26. März 2018
(ig).
Wer 70 Jahre alt wird, hat als Seniorin oder Senior ein hoffentlich erfülltes Leben hinter sich. Manche Senior*innen sind noch fit. Auch die Kultusministerkonferenz hat in ihrer 70-jährigen Existenz ein vielfältiges Auf und Ab hinter sich und ist unverändert lebendig, aber als Gralshüterin des Föderalismus in die Jahre gekommen. mehr...
26. März 2018
(ds).
An der Spitze beider vom Niedergang betroffenen (ehemaligen) Volksparteien werden erstmalig zwei Frauen stehen. Doch frauenpolitischer Jubel stellt sich noch nicht ein. mehr...
24. März 2018
(ig).
Ein paritätisch zwischen Männern und Frauen aufgeteiltes Kabinett war versprochen. Die CDU-Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, und die SPD-Führung haben sich für ihre Kabinettsposten daran gehalten. Nur die CSU tanzte aus der Reihe: drei Ministerposten – drei Männer. mehr...
28. Februar 2018
(ig).
Die beliebteste Fragestellung bei der Bewertung des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD lautete, wieviel „Handschrift“ welcher Partei in der Vereinbarung zu lesen sei. Dass die SPD viel erreicht habe, hat der Karlsruher Software-Entwickler Sven Körner (Unternehmen thingsThinking) mittels künstlicher Intelligenz herausgefunden. mehr...
28. Februar 2018
(no).
177 Seiten umfasst der Entwurf des Koalitionsvertrages. An den 11 Seiten, die der Kultur gewidmet sind, haben insgesamt 17 Mitglieder der drei beteiligten Parteien gearbeitet. Kunst und Kultur werden hier als „Grundlage unserer offenen, demokratischen Gesellschaft“ definiert. Dementsprechend setzt die mögliche Regierung von CDU/CSU und SPD auf den Erhalt und die Weiterentwicklung der „kulturellen Infrastruktur in ganz Deutschland“ unter dem Vorzeichen, dass die Kulturförderung des Bundes unter dem Stichpunkt Agenda für für die Zukunft gestärkt, die Kulturhoheit aber weiter bei den Ländern liegt. mehr...
28. Februar 2018
(ds).
Frauenpolitisch betrachtet liegt ein differenziertes Ergebnis vor. Einerseits enthält der Koalitionsvertrag zahlreiche wichtige Reformen und Verbesserungen für Millionen von Frauen, zurück bleiben aber auch empfindliche Leerstellen. mehr...
27. Februar 2018
(zwd).
Die Digitalisierung gefährdet in dramatischem Umfang Arbeitsplätze, und die sich zuspitzenden ökonomischen und sozialen Gegensätze beim Einkommen und erst recht beim Vermögen gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie weltweit - auch in Deutschland. Beide Herausforderungen lassen sich wirksam national bekämpfen. mehr...