Der Beruf der Hebamme erhält verstärkt Zulauf - Bild: flickr / Thomas Pompernigg

An Hebammen und Entbindungspflegern herrscht an bundesdeutschen Kliniken Mangel. Trotzdem wächst die Zahl der Schüler*innen, welche den Hebammenberuf erlernen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg die Menge der Auszubildenden mit dem Berufsziel Hebamme bzw. Entbindungspfleger innerhalb von 10 Jahren bis zum Schuljahr 2018/19 um 44 Prozent an. mehr...

Florence NIghtingale, Pionierin der Krankenpflege - Bild: Wikimedia.org / Henry Hering

In der Corona-Krise leisten sie unter schwierigen Verhältnissen unerlässliche Arbeit, und auch in gewöhnlichen Zeiten ist ihr täglicher Einsatz unverzichtbar: Pflegekräfte, darunter über 80 Prozent Frauen, sorgen unermüdlich für Schwache und Gebrechliche, retten Menschenleben. Zum heutigen Tag der Pflege fordern linke Parteien, Gewerkschaften und Sozialverbände höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Krankenschwestern und Pfleger*innen. mehr...

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, in den Bundesländern ab 11. Mai eine erweiterte Notbetreuung in den Kindertagesstätten einzuführen. Grundlage ist der Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz gemeinsam mit der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey vom 28. April, der den Regierungschef*innen zu ihren Beratungen am 29. April und 6. Mai übermittelt wurde. Wir dokumentieren den Beschluss im Wortlaut. mehr...

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, in den Bundesländern ab 11. Mai eine erweiterte Notbetreuung in den Kindertagesstätten einzuführen. Grundlage ist der Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz gemeinsam mit der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey vom 28. April, der den Regierungschef*innen zu ihren Beratungen am 29. April und 6. Mai übermittelt wurde. Wir dokumentieren den Beschluss im Wortlaut. mehr...

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - Bild: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

In der Bundesrepublik sind viele Frauen von Gewalt betroffen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist für sie oft das einzige Mittel, Rat zu holen und sich mitzuteilen. Die Zahl der Anfragen ist laut Statistik weiter gestiegen. Wie aus dem am 05. Mai veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht, nahmen 2019 rund 77.200 Personen Kontakt zu den Mitarbeiter*innen des Hilfetelefons auf, über 3.800 mehr als im Vorjahr. mehr...

Zwanzig bundesweit aktive Frauenverbände und Gewerkschaften, darunter auch der Deutsche Frauenrat, haben am 29. April einen gemeinsamen Aufruf verfasst, um die Umsetzung ihrer vielfach seit Jahren erhobenen frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen ​einzufordern. Der Aufruf richtet sich an die Bundesregierung und die Arbeitgeberverbände. Das zwd-POLITIKMAGAZIN unterstützt den Aufruf. Wir dokumentieren ihn nachstehend. mehr...

Plakat der österreichischen Kampagne "Was sagen, was tun" gegen häusliche Gewalt - Bild: AÖF / StoP

Kontaktsperren, drohende Arbeitslosigkeit und Online-Unterricht für Schüler*innen verschärfen in der Corona-Krise teilweise die in Familien herrschende Spannung und steigern die Gefahr häuslicher Gewalt. Um Betroffenen auch dann Hilfe zu gewährleisten, wenn sich Schutzhäuser und Beratungsstellen weniger leicht erreichen lassen, sind in Österreich und in der Bundesrepublik mehrere Anti-Gewalt-Kampagnen gestartet. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 375 : Die aktuelle Ausgabe