Frauenverbände und Politikerinnen setzen sich für Frauen in Führungsetagen ein. - Bild: Pixabay / helpsg

Ein Drittel Frauen in Aufsichtsräten größerer Unternehmen, doch nur 8 Prozent in Vorständen bundesdeutscher Firmen: Die SPD-geführten Bundesministerien, Frauenverbände und Parlamentarierinnen aller Fraktionen streben eine Reform des Führungspositionen-Gesetzes an. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat auf dem Forum des Vereins Frauen in die Aufsichtsräte zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit aufgerufen, um dem Entwurf zur Änderung des Gesetzes gegen die Widerstände weiter Teile der Union zum Erfolg zu verhelfen. mehr...

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Das Ende des Lockdowns verknüpften viele Menschen in Deutschland mit der Erwartung, „nach der Corona-Zeit“ könne wieder so etwas wie Normalität eintreten. Urlaubsreisen, Besuche von Fußballspielen, Konzerten, Theatern und Kinos sollten ebenso möglich werden wie ein geregelter Betrieb in Schulen und Hochschulen. Die Wirtschaft sollte mit Milliardenzuschüssen wieder zum Laufen gebracht werden, Kneipen und schließlich sogar das Prostitutionsgewerbe glaubten auf einen Neubeginn hoffen zu dürfen. Die jetzt steigenden Corvid-19-Zahlen machen klar, dass in diesem und auch wohl im nächsten Jahr nichts „normal“ werden wird, mindestens solange nicht ein Impfstoff zur Verfügung steht. mehr...

Verfassung schützt Tragen religiöser Symbole als Teil der Glaubensfreiheit. - Bild: pexels

Ist muslimischen Lehrerinnen das Unterrichten mit Kopftuch erlaubt? Pauschal untersagen darf die Landesbehörde es jedenfalls nicht, hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt nun entschieden und der muslimischen Klägerin gegenüber dem Land Berlin Recht gegeben. Die Berliner Grünen und die Linksfraktion begrüßen wie die Antidiskriminierungsstelle das Urteil. Sie fordern, gesetzliche Konsequenzen daraus zu ziehen. mehr...

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Das Ende des Lockdowns verknüpften viele Menschen in Deutschland mit der Erwartung, „nach der Corona-Zeit“ könne wieder so etwas wie Normalität eintreten. Urlaubsreisen, Besuche von Fußballspielen, Konzerten, Theatern und Kinos sollten ebenso möglich werden wie ein geregelter Betrieb in Schulen und Hochschulen. Die Wirtschaft sollte mit Milliardenzuschüssen wieder zum Laufen gebracht werden, Kneipen und schließlich sogar das Prostitutionsgewerbe glaubten auf einen Neubeginn hoffen zu dürfen. Die jetzt steigenden Corvid-19-Zahlen machen klar, dass in diesem und auch wohl im nächsten Jahr nichts „normal“ werden wird, mindestens solange nicht ein Impfstoff zur Verfügung steht. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 377 : Die aktuelle Ausgabe