Steueranreize und Investitionen sollen dem Film aus der Krise helfen. - Bild: pixabay/ geralt

Die Filmbranche befindet sich in einer Krise, darüber sind sich die demokratischen Fraktionen einig. Ebenso, dass man die Film- und Kinokultur finanziell stärken muss. Über das Wie der Neuerungen liegt die Koalition im Streit: Während die SPD für die im Regierungsvertrag vereinbarten gesetzlichen Steueranreize und Investitionspflichten eintritt, Grüne und Linke auch mehr Diversität durchsetzen möchten, zieht sich die Union auf freiwillige Selbstverpflichtungen zurück. Deren Opponent:innen beanstanden mangelnde Effizienz und Verlässlichkeit. mehr...

Steueranreize und Investitionen sollen dem Film aus der Krise helfen. - Bild: pixabay/ geralt

Die Filmbranche befindet sich in einer Krise, darüber sind sich die demokratischen Fraktionen einig. Ebenso, dass man die Film- und Kinokultur finanziell stärken muss. Über das Wie der Neuerungen liegt die Koalition im Streit: Während die SPD für die im Regierungsvertrag vereinbarten gesetzlichen Steueranreize und Investitionspflichten eintritt, Grüne und Linke auch mehr Diversität durchsetzen möchten, zieht sich die Union auf freiwillige Selbstverpflichtungen zurück. Deren Opponent:innen beanstanden mangelnde Effizienz und Verlässlichkeit. mehr...

Die seit Jahren engagierte Vereinigung "Frauen in die Aufsichtsräte" (FidAR) schlägt Alarm. Ihre diese Woche veröffentlichten Zahlen des Woman-on-Board-Indexes (WOB) zeigen an, dass der Frauenanteil in den Vorständen rückläufig ist.
Er sinkt im Januar 2026 auf 19,2 Prozent (im Vergleichsmonat 2025 waren es 20,6 %). Auch in den Aufsichtsräten ist er im Januar 2026 mit 37,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht rückläufig (Januar 2025 waren es 37,3 %). Einen ähnlichen Trend sieht das DIW Managerinnen-Barometer. Damit wächst der Druck auf die Bundesregierung zu einer weiteren Reform des Führungspositionengesetzes. mehr...

Die seit Jahren engagierte Vereinigung "Frauen in die Aufsichtsräte" (FidAR) schlägt Alarm. Ihre diese Woche veröffentlichten Zahlen des Woman-on-Board-Indexes (WOB) zeigen an, dass der Frauenanteil in den Vorständen rückläufig ist.
Er sinkt im Januar 2026 auf 19,2 Prozent (im Vergleichsmonat 2025 waren es 20,6 %). Auch in den Aufsichtsräten ist er im Januar 2026 mit 37,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht rückläufig (Januar 2025 waren es 37,3 %). Einen ähnlichen Trend sieht das DIW Managerinnen-Barometer. Damit wächst der Druck auf die Bundesregierung zu einer weiteren Reform des Führungspositionengesetzes. mehr...

Die seit Jahren engagierte Vereinigung "Frauen in die Aufsichtsräte" (FidAR) schlägt Alarm. Ihre diese Woche veröffentlichten Zahlen des Woman-on-Board-Indexes (WOB) zeigen an, dass der Frauenanteil in den Vorständen rückläufig ist.
Er sinkt im Januar 2026 auf 19,2 Prozent (im Vergleichsmonat 2025 waren es 20,6 %). Auch in den Aufsichtsräten ist er im Januar 2026 mit 37,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht rückläufig (Januar 2025 waren es 37,3 %).Einen ähnlichen Trend sieht das DIW Managerinnen-Barometer. Damit wächst der Druck auf die Bundesregierung zu einer weiteren Reform des Führungspositionengesetzes. mehr...

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